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Ratgeber · 5 Min. Lesezeit · von T.J.

Wie man ein Peptid-Analysenzertifikat (COA) liest

Das Analysenzertifikat ist das wichtigste Dokument beim Kauf eines Forschungsreagenzes. Ein einfacher Leitfaden, worauf Sie achten sollten.

Ein Analysenzertifikat (COA) ist das Dokument, das bestätigt, was genau eine bestimmte Charge eines Produkts ist und wie rein sie ist. Es ist das, was einen glaubwürdigen Lieferanten von einem beliebigen unterscheidet.

Die wichtigsten Elemente eines Zertifikats

  • Name der Verbindung — der Name, die CAS-Nummer (eine eindeutige Kennung der Substanz), die Formel und die Molekülmasse
  • Reinheit (geprüft per HPLC) — welcher Prozentsatz des Inhalts die deklarierte Verbindung ist; achten Sie auf mindestens 98–99 %. HPLC ist eine Labormethode, mit der eine Probe aufgetrennt und ihre Zusammensetzung geprüft wird
  • Chargennummer (LOT) — sie sollte mit der Nummer auf dem Fläschchen übereinstimmen
  • Prüfmethode — meist HPLC, manchmal auch Massenspektrometrie (eine weitere Methode, die bestätigt, was in der Probe ist)
  • Das Datum der Prüfung

Worauf Sie achten sollten

Eine fehlende Chargennummer, keine Angabe zur Prüfmethode oder eine „Reinheit“ ohne konkreten Prozentwert sind Warnsignale. Ein ordentliches Zertifikat bezieht sich immer auf eine bestimmte Charge (LOT), nicht auf das Produkt „im Allgemeinen“.

Zertifikate bei SWISS LAB

Das Analysenzertifikat der aktuellen Charge stellen wir auf Anfrage bereit — nennen Sie uns einfach den Produktnamen und die Chargennummer (LOT) von der Verpackung.

⚠ DIESER INHALT DIENT BILDUNGSZWECKEN UND BEZIEHT SICH AUF DIE IN-VITRO-LABORFORSCHUNG. DIE PRODUKTE SIND NICHT ZUM VERZEHR DURCH MENSCHEN ODER TIERE BESTIMMT.

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