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Metabolische Peptide · 7 Min. Lesezeit · von T.J.

GLP-1, GIP, Glukagon — Peptide, die auf den Stoffwechsel wirken

Verständlich erklärt: eine Gruppe von Forschungspeptiden — Semaglutid, Tirzepatid und Retatrutid —, die Darmhormone nachahmen und auf einen, zwei oder drei Schalter zugleich wirken.

Die Peptide dieser Gruppe gehören zu den am intensivsten untersuchten Verbindungen mit Wirkung auf den Stoffwechsel. Sie ahmen die Wirkung von Darmhormonen nach und aktivieren „Schalter“ (Rezeptoren) im Körper, die GLP-1, GIP und Glukagon heißen. Ein Rezeptor ist die Stelle, die ein Hormon aktiviert, um eine Wirkung zu erzeugen — etwa Insulin freizusetzen oder den Appetit zu senken.

Wirkung auf einen, zwei oder drei Schalter

  • Semaglutid — wirkt auf einen Schalter: GLP-1
  • Tirzepatid — wirkt auf zwei zugleich: GLP-1 und GIP
  • Retatrutid — wirkt auf drei zugleich: GLP-1, GIP und Glukagon

Der Forschungskontext

In der wissenschaftlichen Literatur wird untersucht, wie diese Verbindungen den Umgang des Körpers mit Fett und Zucker beeinflussen — bislang unter experimentellen Bedingungen (Forschungsmodelle).

Rechtlicher Hinweis

Diese Produkte sind nur für die In-vitro-Laborforschung bestimmt. Sie sind keine Arzneimittel und nicht zur Anwendung am Menschen bestimmt.

⚠ DIESER INHALT DIENT BILDUNGSZWECKEN UND BEZIEHT SICH AUF DIE IN-VITRO-LABORFORSCHUNG. DIE PRODUKTE SIND NICHT ZUM VERZEHR DURCH MENSCHEN ODER TIERE BESTIMMT.

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